Abenteuer in Montenegro: Kotor, U-Boot-Tunnel & Shkodrasee

by Basti
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Blick auf ruhigen See und Berge in Montenegro

Die Bucht von Kotor

Von Dubrovnik ging es weiter nach Montenegro, und schon die Straße nach Kotor brachte uns zum Staunen. Lange windet sie sich in die Bucht von Kotor hinein, eingerahmt von steilen Felshängen – fast wie ein norwegischer Fjord. Wir fühlten uns direkt ein bisschen wie in Skandinavien, nur mit mediterranem Flair.

Kotor – die Stadt der Katzen und ein UNESCO-Weltkulturerbe

Kaum näherten wir uns der Altstadt, fiel unser Blick sofort auf das riesige Kreuzfahrtschiff, das direkt vor Kotor vor Anker lag. Zusammen mit einer ganzen Schar überwiegend US-amerikanischer Touristen tauchten auch wir in die kleinen, verwinkelten Gassen ein, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.

Kotor gilt auch als „Stadt der Katzen“. Zu Recht, denn wo man geht und steht, begegnet man ihnen: auf den sonnigen Plätzen, auf Markisen über den Cafés und sogar auf der mächtigen Stadtmauer. Die Katzen werden von den Einheimischen versorgt und sind mittlerweile ein fester Teil der Touristenattraktion der Stadt.

Am gegenüberliegenden Ufer entdeckten wir einen kleinen Freistehplatz mit herrlichem Blick über die Bucht. Ich (Basti) wagte mich am nächsten Morgen ins Wasser und hatte das Glück, mit Delfinen zu schwimmen. Okay, die Delfine waren gute 200 Meter entfernt, aber für mich zählt das definitiv als Delfinschwimmen!

Lost Place U-Boot Bunker

An einem etwas verregneten Tag machten wir noch einen Abstecher zu einem alten U-Boot Bunker und dem dazugehörigen Geocache (GC9YB3G). Wir haben ja schon viele Lost Places besucht, aber das war doch noch etwas ganz Besonderes.

Panoramastraße am Shkodra See

Der Regen trieb uns weiter an den Shkodra See (Skutarisee), den sich Montenegro und Albanien teilen. Auf der Panoramastraße P16 fuhren wir kilometerlang mit traumhaften Ausblicken auf den See entlang. Tipp: Die Straße sieht auf Google Maps viel breiter aus, als sie ist. Bei Gegenverkehr kann es schon mal richtig eng werden – aber solange noch drei von vier Rädern Bodenkontakt haben, ist alles gut.


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